Was kostet eine KI-Telefonassistentin?
Der Preis einer KI-Telefonassistentin setzt sich aus drei Größen zusammen: einer monatlichen Grundgebühr, einem inklusiven Minutenpaket und dem Preis für zusätzliche Minuten. Entscheidend für die Rechnung ist nicht der Monatspreis, sondern wie viele zusätzliche Termine dadurch zustande kommen.
Von LuisaAktualisiert am Lesezeit 4 Minuten
Die drei Preisbestandteile
Angebote in diesem Bereich sind unterschiedlich aufgebaut, lassen sich aber fast immer auf drei Größen zurückführen. Wer sie kennt, kann Angebote vergleichen, die auf den ersten Blick nicht vergleichbar aussehen.
- Grundgebühr pro Monat – deckt Einrichtung, Betrieb und Support ab.
- Inklusive Anrufminuten – das Volumen, das ohne Zusatzkosten enthalten ist.
- Preis für Zusatzminuten – greift, sobald das Paket ausgeschöpft ist.
Worauf Sie beim Vergleich achten sollten
Zwei Angebote mit gleicher Grundgebühr können sich stark unterscheiden. Prüfen Sie, ob parallele Gespräche begrenzt sind, ob die Zahl der Behandlungsplätze oder Mitarbeiterinnen den Preis treibt, und ob die Anbindung an Ihre Buchungssoftware im Preis enthalten ist oder extra kostet.
| Frage | Warum sie zählt |
|---|---|
| Sind parallele Gespräche begrenzt? | Zwei Anrufe gleichzeitig sind im Studio normal, nicht die Ausnahme |
| Zählt jede Mitarbeiterin einzeln? | Kann den Preis bei kleinem Team unerwartet vervielfachen |
| Ist die Kalenderanbindung enthalten? | Ohne sie entsteht wieder ein zweiter Kontakt |
| Was passiert bei Überschreitung? | Fairer Zusatzpreis oder harter Abbruch macht einen großen Unterschied |
| Wie lange ist die Bindung? | Monatlich kündbar begrenzt das Risiko |
Die Rechnung, die tatsächlich zählt
Der Monatspreis allein sagt wenig. Aussagekräftig ist der Vergleich mit dem Wert der Termine, die sonst nicht zustande kämen. Stellen Sie dem monatlichen Preis gegenüber, was ein durchschnittlicher Termin in Ihrem Studio umsetzt – und wie viele verpasste Anrufe Sie in zwei Wochen tatsächlich zählen.
Wo versteckte Kosten entstehen
Zwei Posten fallen häufig erst später auf: die Einrichtung, wenn sie separat berechnet wird, und Verbindungsentgelte für die Rufumleitung, die über Ihren Telefonanbieter laufen und nicht über den Assistenzdienst. Beides lässt sich vorab klären.
Häufige Fragen
Über die Autorin
Luisa hat Romy gegründet und spricht regelmäßig mit Inhaberinnen von Kosmetik-, Nagel- und Massagestudios darüber, wie Terminvergabe am Telefon in der Praxis abläuft.
Luisa, Gründerin